Video-Podcasts kombinieren die Emotionalität des Fernsehens und dessen Bewegtbild mit der universellen Verfügbarkeit des Internets. Man kann Video-Podcats also auch als Fernsehsendungen verstehen, die sich unabhängig von Sendezeiten konsumieren lassen: Die Sendungen werden über das Internet vertrieben, sind aber nicht an eine Web-Site gebunden.
Die Clips landen als Download auf dem Gerät des Users. Der Nutzer hat also die volle Kontrolle und kann das Video ansehen, wann und wo er möchte. Die Clips können somit "reisen". Diese Unabhängigkeit von Zeit und Raum macht Video-Podcasts besonders persönlich und verleiht ihnen einen großen Aufmerksamkeitsfaktor.
Diese Aufmerksamkeit ist gerade für Werbetreibende besonders interessant. Bertslide Media arbeitet bei der Werbevermarktung mit adlateral zusammen. Finden Sie hier ein Beispiel für eine Kampagne von Canon auf shralp!
Die Distribution der Video-Podcasts über das Internet vollzieht sich besonders User-freundlich – und zwar über mehrere Wege. iTunes hat sich hier als Standard etabliert und macht Millionen von iPods und iPhones zu mobilen Podcast-Geräten.
Die Kernidee eines Podcasts, also auch eines Video-Podcasts, ist die Möglichkeit des automatisch bezogen Abos. Als Serie von Episoden wird der Podcast über einen Feed (meistens RSS) mit Hilfe eines so genannten Podcatchers abonniert. Das bedeutet: Jede neue Folge wird automatisch ohne Zutun des Users geladen.
Natürlich können einzelne Episoden auf der Website des entsprechenden Video-Podcasts abgerufen werden. Entweder direkt über die URL oder über ein Suchergebnis.
Die wichtigsten Vorteile eines Video-Podcasts der Bertslide Media:
Begriffserklärungen finden Sie in unserem Glossar.
Artikel zum Thema Podcasting bei Wikipedia